Rostock - Evershagen und Umgebung

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Aktueller Hinweis März 2019

Änderung Internetadresse / Domainänderung

Aus technischen Gründen kann die Internetseite REUTERSHAGEN.de vorübergehend nicht aktualisiert werden,
weshalb auf dieser Seite so lange aktuelle Informationen zu sehen sind bzw. diese auch wieder zur Hauptseite ausgebaut wird.



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Aktuelle Polizei - Meldungen

Rentnerin in Rostock vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Seit den heutigen Morgenstunden wird die 79-jährige Marieluise Stüdemann aus Rostock - Lütten-Klein vermisst. Die unter Demenz leidende Rentnerin hat vermutlich gegen 06.30 Uhr ihre Wohnung verlassen und ist seither unbekannten Aufenthalts.
Personenbeschreibung Die Vermisste ist mit einem Rollator unterwegs. In der Vergangenheit ist sie u.a. im Bereich Kessin wiederaufgefunden worden.

Die Polizei bittet jetzt um Mithilfe. Wer hat Marieluise Stüdemann seit ihrem Verschwinden gesehen bzw. kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) in Rostock, Ulmenstraße 54 unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder auch die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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49-jährige Frau in Rostock vermisst

Seit Freitag, den 22.03.2019, 18.30 Uhr, wird die 49-Jährige Ines Schulz aus Rostock vermisst. Frau Schulz wurde zuletzt gegen 16 Uhr in der Uniklinik Rostock, Gehlsheimer Straße 20 in 18147 Rostock gesehen, in der sie seit längerem stationär behandelt wird. Am 22.03.2019 hatte sie von dort Ausgang, kehrte jedoch nicht zurück. Frau Schulz bedarf dringend ärztlicher Hilfe, daher bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe:
Frau Schulz wird wie folgt beschrieben: Wer Hinweise zum Aufenthalt von Ines Schulz geben kann, wird gebeten, sich an das Polizeirevier Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070 oder jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Einsatz von Polizei und Rettungsdiensten am Warnowufer in Rostock - 36 jähriger Mann tot aus der Warnow geborgen

Am Abend des 21.03.2019, gegen 20.00 Uhr erhielt die Polizei in Rostock den Hinweis, dass am Warnowufer mehrere Kleidungsstücke liegen. Es bestand der Verdacht, dass möglicherweise eine Person zu Schaden gekommen sei. An der besagten Örtlichkeit wurden durch die eingesetzten Beamten einige Kleidungsstücke gefunden. Es erfolgte eine sofortige Suche an Land und auf dem Wasser. Dazu setzte die Polizei den Polizeihubschrauber, Kräfte der Wasserschutzpolizei und mehrere Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Reutershagen ein. Die Kameraden der Berufsfeuerwehr Rostock und der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte kamen mit zwei Rettungstauchern, einem Rettungsboot sowie Beleuchtungstechnik zum Einsatz. Nach einer anderthalbstündigen Suche wurde eine männliche leblose Person aus dem Wasser geborgen. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich hierbei um einen 36 jährigen Mann aus dem Landkreis Mecklenburgische Seenplatte handelt. Die genauen Umstände zum Hergang und Ursache des Geschehens werden durch die Kriminalpolizei nun ermittelt. Nach jetzigem Ermittlungsstand liegt hier keine Straftat vor.

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Polizei sucht Zeugen nach Raubüberfall

Nach einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Tabak-Shop im Stadtteil Schmarl sucht die Kriminalpolizei jetzt Zeugen.

Der Überfall ereignete sich heute Morgen zur Ladenöffnungszeit. Nach bisherigen Erkenntnissen betraten zwei maskierte Täter gegen 06.40 Uhr den Tabakladen im Kolumbusring 61. Mit vorgehaltener Waffe forderten sie von der 65-jährigen Verkäuferin die Herausgabe von Bargeld und Zigaretten. Anschließend flüchteten die beiden Unbekannten durch den Hinterausgang "Zum Eichenwäldchen". Die Geschädigte blieb unverletzt.
Beide Täter wurden von der Verkäuferin wie folgt beschrieben: Die Polizei bittet jetzt um Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat heute Morgen Beobachtungen gemacht, die mit der beschriebenen Straftat im Zusammenhang stehen könnten? Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 - 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Vermisste 14-Jährige aufgefunden Aufhebung der Vermisstenfahndung

Die Fahndung nach der seit dem 18.03.2019 vermissten 14-jährigen Rostockerin wird hiermit aufgehoben. Die Gesuchte wurde soeben (20.03.2019) wohlbehalten angetroffen.

Die Rostocker Polizei bedankt sich ausdrücklich für die Unterstützung bei der Suche nach der Vermissten.

Folgender Suchaufruf ist somit aufgehoben:

Öffentlichkeitsfahndung - vermisste 14 jährige aus Rostock Groß Klein

vermisste 14-jährige Samanta Fritzler aus Groß Klein Seit dem 18.03.2019 um 20.20 Uhr wird die 14 jährige Samanta Fritzler aus Rostock , Groß Klein, vermisst. Samanta ist aus der elterlichen Wohnung abgängig und seitdem unbekannten Aufenthaltes. Für das Mädchen besteht derzeit keine gesundheitliche Gefährdung.
Personenbeschreibung: Samanta ist Relevante Hinweise, die zum Auffinden der 14 jährigen führen, nimmt das Polizeirevier Rostock Lichtenhagen unter (0381) 77070 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen. Gerne kann auch die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de genutzt werden.

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Diebstahl und Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen

Am vergangenen Wochenende registrierte die Rostocker Polizei vermehrt Straftaten rund um's Kraftfahrzeug. In allen Fällen ermittelt jetzt das Kriminalkommissariat.

Komplett gestohlen wurden zwei Pkw Mazda - ein CX5 von einem Parkplatz in Evershagen sowie ein CX3, der im Baggermeisterweg stand. Bei einem in Diedrichshagen parkenden Pkw schlugen unbekannte Täter die hintere Seitenscheibe ein und entwendeten vom Rücksitz eine Damenhandtasche. Ebenfalls wegen Diebstahl wird in einem Fall ermittelt, bei dem unbekannte Täter die Kennzeichen eines im Rostocker Hansaviertel parkenden Autos entwendeten.

Insgesamt 10 beschädigte Fahrzeuge gehen auf das Konto von derzeit noch unbekannten Tätern, die in der Nacht zum Sonntag randalierend durch die Hermannstraße zogen und Außenspiegel abtraten. Ein weiteres Fahrzeug wurde in Evershagen beschädigt. Dabei handelt es sich um ein Cabrio, bei dem das Verdeck durch mehrere Einstiche durchlöchert wurde.

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Nachgemachte Ortseingangsschilder mit arabischen Schriftzügen in Rostock

In Rostock sind Polizeibeamte heute Vormittag durch Hinweisgeber auf drei Schilder mit arabischen Schriftzügen aufmerksam gemacht worden. Diese waren unter den originalen Ortseingangsschildern Rostocks in der Südstadt, in Evershagen sowie aus Richtung Bentwisch kommend angebracht. Besagte Schilder ähnelten von Bauart und Farbgebung her den originalen Ortseingangsschilden der Hansestadt.

Alle drei Schilder wurden entfernt und sichergestellt. Die Kriminalpolizeiinspektion Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen. Zusammenhänge zu einem ähnlichen Sachverhalt vom Februar dieses Jahres in Stralsund werden geprüft.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wendet sich bitte an die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter (038208) 888 2222, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

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Angriffe auf Polizeibeamte bei Einsätzen am Wochenende in Rostock

Getreten, gebissen, mit Steinen beworfen und massiv beleidigt wurden Polizeibeamte bei zwei Einsätzen am Wochenende. Dabei erlitten vier Polizisten leichte Verletzungen, ein Funkstreifenwagen wurde beschädigt.

1. Fall: Sonntag 00.45 Uhr / Stadtteil Groß Klein Eine mutmaßliche Unfallverursacherin (41), die mit ihrem Pkw zwei parkende Fahrzeuge beschädigt hatte, war nach dem Unfall von Zeugen beobachtet in eine Wohnung geflüchtet. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen leistete die offensichtlich alkoholisierte Frau massiven Widerstand, trat und schlug nach den Beamten. Einer Polizistin biss die 41-Jährige in den Unterarm. Einer weiteren trat sie in den Bauch. Mit insgesamt acht Beamten gelang es schließlich die Frau in den Streifenwagen zu bringen. Dabei stieß sie fortwährend wüste Beleidigungen und Beschimpfungen aus. Weil die 41-Jährige auf der Fahrt zur Dienststelle um sich spuckte und erneut versuchte die Polizeibeamten zu beißen, wurde ihr zusätzlich eine sogenannte "Spuckhaube" übergezogen. Im Ergebnis der ärztlichen Untersuchung erfolgte letztendlich eine Zwangseinweisung der Frau. Die beiden verletzten Polizistinnen konnten nach ärztlicher Untersuchung ihren Dienst weiter fortsetzen.

2. Fall: Sonntag 16.10 Uhr / Stadtteil Toitenwinkel Nach dem Diebstahl von mehreren Fahrrädern aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses wurden fünf mutmaßliche Täter aufgrund passender Personenbeschreibung angehalten und kontrolliert. Die vier Jungen im Alter von 14 bis 16 Jahren und ein 13-jähriges Mädchen reagierten aggressiv. Zu dem Vorwurf des Diebstahls äußerten sich die Jugendlichen nicht, beleidigten stattdessen die Beamten. Einer der Tatverdächtigen (16) riss einer Polizistin Haare aus und versuchte zu flüchten. Ein zweiter Beamter wurde durch einen Tritt in den Genitalbereich verletzt. Zu einer weiteren Eskalation kam es, als die 13-Jährige, die als vermisst gemeldet war, zurück in ihre Wohngruppe gebracht werden sollte. Das versuchten die anderen vier Jugendlichen durch Steinwürfe zu verhindern. Letztendlich wurde dabei niemand zusätzlich verletzt, aber einer der Streifenwagen beschädigt. Gegen die Gruppe wird jetzt wegen einer Vielzahl von Delikten ermittelt, neben dem Verdacht des Diebstahls wurden auch Ermittlungen wegen Widerstand und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte sowie wegen Sachbeschädigung und Beleidigung eingeleitet.

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Verunfallter Radfahrer verstirbt im Krankenhaus

Zwei Tage nach dem schweren Verkehrsunfall im Rostocker Stadtteil Lütten Klein ist ein 86-jähriger Radfahrer im Krankenhaus verstorben.

Der Unfall hatte sich am 06.03.2019 gegen 13.30 Uhr an der Einmündung der Trelleborger zur Trondheimer Straße ereignet. Bei dem Zusammenstoß mit einem Lkw war der Rentner von seinem Rad gestürzt. Mit schwersten Kopfverletzungen wurde er ins Krankenhaus eingeliefert, wo er Freitag Mittag verstarb. Der 59-jährige Fahrer blieb unverletzt.

Unmittelbar nach dem Verkehrsunfall wurden die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur -ursache eingeleitet. Gemeinsam mit den polizeilichen Ermittlern hat ein Sachverständiger der Dekra die Unfallstelle untersucht. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

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Zeugenaufruf - Exhibitionistische Handlung in Rostock

Heute Morgen (Donnerstag, 07.03.2019) gegen 9.30 Uhr kam es im Fischerdorf in Rostock Evershagen (im Bereich des "Rodelbergs") zu einer exhibitionistischen Handlung.
Der unbekannte männliche Täter wird durch die Geschädigte wie folgt beschrieben: Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder dem Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch im Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Körperverletzung in Rostock

Bislang unbekannte Tatverdächtige griffen am 03.03.2019 in der Gutenbergstraße einen 27-jährigen Rostocker an und verletzten ihn dabei.

Gegen 04.20 Uhr sprachen zwei Männer und eine Frau den 27-Jährigen und seine Begleitung in Höhe der Straßenbahnhaltestelle Dierkow-Zentrum an. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung griff einer der Tatverdächtigen den Rostocker unvermittelt an. Dabei wurde der 27-Jährige am linken Bein verletzt und musste ärztlich versorgt werden. Ob der Tatverdächtige dabei einen Gegenstand benutze, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Die Tatverdächtigen flüchteten unerkannt in Richtung Hannes-Meyer-Platz.

Die mutmaßlichen Täter können wie folgt beschrieben werden:

Tatverdächtiger 1: Tatverdächtiger 2: Tatverdächtige 3:

Die Rostocker Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Möglicherweise haben Zeugen am 03.03.2019 zwischen 04.00 Uhr und 05.00 Uhr im Bereich der Gutenbergstraße / Höhe Straßenbahnhaltestelle Dierkow-Zentrum Beobachtungen gemacht, die für die Aufklärung des Falls von Bedeutung sein könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Streit um Handy eskaliert - Jugendlicher greift 21-Jährigen mit Gabel an

Ein geborgtes Handy sorgte am späten Donnerstagabend für einen Streit, bei dem ein 21-Jähriger leicht verletzt wurde.

In einer Wohnung im Rostocker Stadtteil Evershagen kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im Fokus stand dabei ein Handy, welches der 21-Jährige dem Jugendlichen zuvor geborgt hatte. Während des Streits entfernte sich der Tatverdächtige mit dem Handy aus der Wohnung. Der 21-Jährige wollte gemeinsam mit einem Zeugen den Jugendlichen aufhalten. Der mutmaßliche Täter, der zuvor eine Gabel mitgenommen hatte, hantierte noch im Hausflur mit dieser in Richtung des Geschädigten. Dabei wurde er leicht an der Hand verletzt.

Der 15-Jährige flüchtete, konnte aber durch alarmierte Polizeikräfte in unmittelbarer Nähe gestellt werden. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat Rostock übernommen.

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Einbrüche in Gartenlauben

In der Rostocker Südstadt wurden mehrere Kleingärten von unbekannten Einbrechern heimgesucht.

Nachdem bei der Polizei die erste Einbruchsmeldung am vergangenen Sonntag gegen 12.00 Uhr einging, wurden in der Folge neun weitere Gartenlaubeneinbrüche bekannt. Die Täter hatten sich gewaltsam Zutritt in die Gartenhäuser verschafft und durchsuchten Schränke sowie Behältnisse. Im Rahmen der Tatortarbeit konnten Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes (KDD) verschiedene Spuren sichern, die jetzt ausgewertet werden müssen.

Der genaue Schaden kann noch nicht benannt werden. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen aufgenommen.

Der Schutz insbesondere vor Einbrüchen und Vandalismus ist für die Hobbygärtner zu jeder Jahreszeit ein wichtiges Thema. Kostenlose Informationen zu diesem Thema gibt es bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 3130 und auch im Internet unter www.polizei-beratung.de

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Kein Dumme-Jungen-Streich sondern Straftat

Schwere Verletzungen erlitt eine 28-jährige Radfahrerin, die am Freitagmorgen (15.02.2019) im Hansaviertel unterwegs war. Als ihr auf dem Gehweg in der Parkstraße drei Jugendliche entgegen kamen, sprang einer der drei laut lachend vor ihr Rad und hob ein Bein. Die junge Frau verlor den Halt und stürzte über den Fahrradlenker auf den Boden, wo sie bewusstlos liegen blieb. Die Jugendlichen im Alter von ca. 14 bis 18 Jahren zogen indes ohne sich um die Gestürzte zu kümmern weiter.

Bei dem Sturz brach sich die Frau den Kiefer und verlor mehrere Zähne. Sie wird derzeit stationär behandelt.

Gegen die drei unbekannten Jugendlichen ermittelt die Polizei jetzt wegen Körperverletzung und unterlassener Hilfeleistung.

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Zeugen nach Einbruch in Juweliergeschäft gesucht

Ein Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Rostocker Innenstadt beschäftigt aktuell die Kriminalpolizei. Betroffen ist ein Goldschmied- und Juweliergeschäft in der Langen Straße.

Heute Morgen (14.02.2019) gegen 04.30 Uhr haben sich unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu den Geschäftsräumen verschafft, Schubladen durchsucht und mehrere Stücke aus der Auslage gestohlen. Als der zuständige Wachdienst Minuten später aufgrund der Alarmauslösung das Geschäft kontrollierte, waren die Täter bereits verschwunden. Zur Schadenshöhe und zum konkreten Stehlgut können derzeit noch keine Auskünfte erteilt werden.

Am Tatort konnten Mitarbeiter des Kriminaldauerdienstes mehrere Spuren sichern, die jetzt ausgewertet werden müssen. Zusätzlich bittet die Polizei um Mithilfe. Gesucht werden Zeugen, die sich heute Morgen zur fraglichen Zeit in der Langen Straße aufgehalten und Beobachtungen gemacht haben, die mit der beschriebenen Tat in Verbindung stehen könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Mehrere Brände in Rostocks Innenstadt - Polizei geht von Brandstiftung aus

Nachdem es am heutigen Dienstag (05. Februar 2019) in den frühen Morgenstunden in der Rostocker Innenstadt zu mehreren Bränden gekommen war, ermittelt jetzt die Kriminalpolizei.

Zunächst geriet gegen 01.30 Uhr in der Doberaner Straße 156 eine 0Mülltonne in Brand. Dabei wurde u. a. die Hausfassade stark beschädigt. Nur wenige Minuten später wurde die Polizei über einen Brand in der Badstüberstraße 1 informiert. Hier wurde durch Unbekannte Sperrmüll angezündet. Gegen 01.50 Uhr kam es dann zum Brand einer Mülltonne in der Eselföterstraße 4. Das Feuer griff hier ebenfalls auf die Fassade über und beschädigte die Stromversorgungsleitung sowie die Haustür. Letztendlich wurde gegen 02.00 Uhr eine weitere brennende Mülltonne in der Langen Straße 17 gemeldet. Das Mauerwerk des Mehrfamilienhauses wurde beschädigt und stark verrußt.

In allen Fällen konnte die Feuerwehr die Brände rechtzeitig löschen. Die Bewohner der Häuser wurden nicht verletzt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf mehrere 10.000 EUR geschätzt.

Die Polizei geht nach ersten Erkenntnissen in allen Fällen von Brandstiftung aus. Zusammenhänge zwischen den einzelnen Bränden können aufgrund der örtlichen und zeitlichen Nähe nicht ausgeschlossen werden. Das Kriminalkommissariat Rostock hat die Ermittlungen übernommen.

Zusätzlich bittet die Polizei auch um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hat am Dienstag, 05.02.2019 in der Zeit zwischen 01.15 Uhr und 02.15 Uhr Personen beobachtet, die sich in der Nähe der genannten Brandorte aufgehalten haben oder kann andere sachdienliche Informationen zu den Bränden geben?

Jeder einzelne Hinweis in diesem Zusammenhang ist wichtig und kann zur Aufklärung beitragen!/p> Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Einbrüche in Gartenlauben

Im Verlauf des vergangenen Wochenendes (02./03.02.2019) wurden bei der Polizei zehn Einbrüche in verschiedene Rostocker Kleingartenlagen angezeigt. Betroffen sind Kleingärten in den Stadtteilen Biestow, Groß Klein und Schmarl.

Die unbekannten Täter drangen jeweils gewaltsam in die Gartenhäuser ein, durchsuchten Schränke sowie Behältnisse und entwendeten neben Werkzeug und Elektrogeräten auch eine komplette Schlafcouch. Nach umfangreicher Tatortarbeit hat jetzt das Kriminalkommissariat Rostock jetzt die Ermittlungen übernommen. Dabei werden auch Zusammenhänge zwischen den Einbrüchen geprüft.

Immer wieder nutzen Einbrecher die dunkle Jahreszeit für Einbrüche in Kleingärten. Umso wichtiger ist für die Hobbygärtner ein umfassender Einbruchsschutz. Kostenlose Informationen zu diesem Thema gibt es bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 3130 und auch im Internet unter www.polizei-beratung.de.

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Weitere aktuelle Meldungen sind im Rückblick zu sehen unter:

evershagen.de/aktuell/

Weitere Service- sowie Freizeit- und Veranstaltungshinweise der nächsten Tage und Wochen des Jahres 2019:

Berichte / Rückblick 2019
Berichte / Rückblick 2018
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