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Aktueller Hinweis April / Mai 2019

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Aktuelle Polizei - Meldungen

Vermehrt Motorraddiebstähle in Rostock

Motorräder sind derzeit verstärkt ins Visier von Dieben geraten. Seit dem Wochenende wurden fünf Kraddiebstähle angezeigt.

In allen Fällen waren die Motorräder auf öffentlichen Parkflächen abgestellt, teils mit Plane abgedeckt und auch mit zusätzlichen Schlössern gesichert. Die Tatorte liegen in der Rostocker Südstadt (Ziolkowski- und Erich-Weinert-Straße), in der Innenstadt (Zelcksstraße und St.-Georg-Straße) sowie in Lichtenhagen (Neustrelitzer Straße).

In einem weiteren Fall konnte das Krad, eine Yamaha, die zusätzlich mit Bremsscheibenschlössern gesichert war, nicht weggeschoben werden.

In allen Fällen hat das Kriminalkommissariat Rostock die Ermittlungen übernommen.

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Besuch des niederländischen Königpaares führt zu Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs

Im Zuge des Besuches des niederländischen Königspaares kommt es vom 20. bis 21. Mai 2019 im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock zu Beeinträchtigungen des Straßenverkehrs.

Zu geringfügigen Verkehrseinschränkungen kann es zu folgenden Zeiten kommen: Zum einen während der Anreise am 20. Mai 2019 über die Mittagszeit auf den Bundesstraßen 103 und 104 zwischen dem Flughafen Rostock-Laage bis zur Landeshauptstadt Schwerin. Zum anderen im Zusammenhang mit der Abreise am 21. Mai 2019 auf der BAB 19, ebenfalls um die Mittagszeit.

Straßensperrungen sind wie folgt angedacht: Am 20. Mai 2019 von ca. 10 bis 15 Uhr in Schwerin zwischen Theaterstraße und Schloßstraße sowie am gleichen Tag im Seebad Warnemünde. Hier wird der Versorgungsweg um das Leibnitz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) zwischen Heinrich-Heine-Straße und Seestraße ab 8 Uhr für 24 Stunden temporär gesperrt werden. Zudem besteht für diesen Zeitraum ein Halte- und Parkverbot.

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Zeugenaufruf nach politisch motivierter Straftat in Reutershagen

Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Hinweise aufgrund einer politisch motivierten Straftat in Rostock-Reutershagen.

Vermutlich am gestrigen Abend (10.05.2019) haben unbekannte Täter mit Spraydosen mehrere strafbare Symbole auf der Turnhalle eines Freizeitzentrums angebracht. Auf der Außenfassade der Turnhalle in der Kuphalstraße wurden unter anderem mehrere große Hakenkreuz- und SS-Symbole aufgetragen. Durch die Polizei wurde die Spurensicherung durchgeführt und eine Strafanzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a StGB) aufgenommen. Eine unverzügliche Beseitigung der Symbole ist erfolgt.

Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise: Wer hat am gestrigen Abend auffällige Personen im Bereich des Freizeitzentrums bzw. des Sportcenters in der Kuphalstraße wahrgenommen? Hinweise werden an das Polizeihauptrevier Reutershagen (0381) 49162224 oder an jede andere Polizeidienststelle erbeten.

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Polizei ermittelt nach Fahrzeugdiebstählen in Rostock

Zwei Fahrzeuge wurden heute Vormittag im Bereich der Hansestadt Rostock der Polizei als gestohlen gemeldet. So entwendeten unbekannte Täter zwischen Donnerstag und Freitag in der Rostocker Stadtmitte einen Mazda CX 5.Im Stadtteil Schmarl wurde heute Morgen der Diebstahl eines Mazda CX 3 festgestellt und bei der Polizei angezeigt. Der Gesamtschaden beträgt ca. 45.000 Euro.

In beiden Fällen hat die Polizei Fahndungen nach den gestohlenen Fahrzeugen eingeleitet. Die Ermittlungen zu den Tätern, Hintergründen und möglichen Zusammenhängen hat das Kriminalkommissariat Rostock übernommen.

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Autorennen auf der BAB 20 in Richtung Stettin

Erstmeldung

Am frühen Donnerstagnachmittag, 02.05.2019, gingen bei der Polizei Anrufe über hochmotorisierte Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit auf der BAB 20 in Richtung polnischer Grenze ein.

Nach Prüfung konnten die Beamten feststellen, dass mehr als 100 Fahrzeuge an einem möglicherweise illegalen Autorennen beteiligt waren.

Die Polizei konnte 40 Fahrzeuge an der Raststätte Fuchsberg anhalten und festsetzen. Die Fahrzeuge werden sichergestellt. Aktuell sind die Beamten weiterhin mit mobilen Kontrollstellen vor Ort. Eine stationäre Kontrollstelle wurde ebenfalls eingerichtet. Zudem sind zwei Polizeihubschrauber im Einsatz.

Verkehrsteilnehmer, die aussagekräftige Aussagen zu den Fahrzeugen und deren Kennzeichen treffen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (0384) 7966-0 an das Polizeirevier Metelsdorf, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Zweitmeldung

Die Polizei hat heute ein offensichtliches Autorennen auf der BAB 20 in Richtung Stettin unterbunden.

Im Verlauf des Einsatzes hat sich die Anzahl der angehaltenen Fahrzeuge von 40 auf 122 erhöht. Die Polizei beabsichtigt die Sicherstellung der Fahrzeuge um Verkehrsunfallgefahren zu verhindern. as Befahren der gesamten Raststätte Fuchsberg in Fahrtrichtung Stettin ist aufgrund des Einsatzes nicht möglich.

Laut aktueller Verkehrsunfallstatistik des Innenministeriums M-V für das Jahr 2018 zählt die nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptunfallursachen im Land. Trotz sinkender Verkehrsunfallzahlen ist die Anzahl der im Straßenverkehr getöteten Teilnehmer im Vergleich zum Vorjahr um 8,9 Prozent auf 86 Personen gestiegen. Aus diesem Grund gehen die Beamten des Polizeipräsidiums Rostock konsequent gegen Raser auf unseren Straßen vor. Der Inspekteur der Polizei Wilfried Kapischke fordert: "Keine Toleranz für Raser".

Drittmeldung

Wie zuvor berichtet hat die Polizei nach mehreren Anrufen aus der Bevölkerung am 02.05.2019 ein offensichtliches Autorennen auf der BAB 20 in Richtung Stettin unterbunden. Die auf der Raststätte Fuchsberg festgestellten und durch Kontrollen gestoppten 110 Fahrzeuge wurden im Verlauf der polizeilichen Maßnahmen zur Unterbindung des Straßenrennens sichergestellt.

Den Fahrzeuginsassen wurde freigestellt, ob sie sich bei ihren Fahrzeug aufhalten oder in umliegende Unterkünfte bringen lassen. Seit 13.00 Uhr können sie nach und nach einzeln ihre Fahrt fortsetzen.

Im Fokus der weiteren Ermittlungen steht die Gefährdung des öffentlichen Straßenverkehrs durch das Verhalten der Fahrzeugführer, z. B. durch Überholen auf dem Standstreifen sowie bedrängen weiterer Verkehrsteilnehmer.

Die Polizei sucht nach Zeugen, die aussagekräftige Aussagen zu Fahrzeugen und Kennzeichen machen können und die Foto- und Videoaufnahmen haben. Diese melden sich bitte bei der Polizei in Wismar, Telefon (03841) 203-0 oder an der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de sowie jede andere Polizeidienststelle.

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Polizei sucht wichtige Zeugen nach Raub in Rostock-Toitenwinkel

Nach einem Überfall auf einen 34-jährigen Rostocker sucht die Kriminalpolizei nach drei Zeugen, die unmittelbar nach dem Raub vor Ort waren. Sie können möglicherweise wichtige Hinweise auf die Täter liefern.

Der 34-Jährige war am 20.04.2019 gegen 23.00 Uhr in der Pablo-Picasso-Straße in Stadtteil Toitenwinkel unterwegs. In Höhe des Fußballplatzes näherten sich vier Unbekannte dem Mann und stießen ihn unvermittelt nieder. Ein Täter fixierte den Rostocker am Boden und ein weiterer forderte die Herausgabe von Wertgegenständen. Dabei dursuchten sie ihr Opfer und ließen erst von dem Mann ab, als sich zwei Passaten mit einem Hund näherten. Die vier Täter konnten unerkannt in Richtung des Fußballplatzes flüchten.

Die zwei Zeugen boten dem Mann ihre Hilfe an, was dieser, offensichtlich unter Schock stehend, ablehnte. Erst jetzt bemerkte der 34-Jährige dass ihm ganz das Handy geraubt wurde und so sprach er einen weiteren Passanten an. Dieser gab dem Geschädigten ein Handy und die Polizei wurde informiert.

Bei den Tätern soll es sich um drei männliche und eine weibliche Person gehandelt haben, die zwischen 165 cm und 175 cm groß waren. Ein männlicher Täter trug einen Vollbart und ein weiterer eine rote Jacke mit hellen Streifen an den Ärmeln. Sie sprachen gebrochen Deutsch. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat. Leider waren die drei Passanten, die dem 34-Jährigen ihre Hilfe anboten nicht mehr vor Ort. Diese möglichen Zeugen werden dringend gebeten, sich mit der Rostocker Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Möglicherweise haben auch weitere Zeugen am 20.04.2019 zwischen 23.00 Uhr und 00.00 Uhr im Bereich Pablo-Picasso-Straße Beobachtungen gemacht, die für die Polizei wichtig sein könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Polizei sucht Zeugen nach Verfolgungsfahrt

Wegen Gefährdung des Straßenverkehrs ermittelt die Rostocker Polizei gegen einen Autofahrer, der sich heute (18.04.2019) Mittag eine Verfolgungsfahrt mit der Rostocker Polizei lieferte.

Eine Streife ist gegen 12.30 Uhr an der Kreuzung Lübecker Straße / Max- Eyth-Straße auf den Fahrer eines VW Passats aufmerksam geworden, da dieser das Rotlicht an der Ampelanlage missachtete.

Die Beamten sprachen den Fahrer an und forderten ihn auf, am Straßenrand zu halten. Dieser Aufforderung kam der Passat-Fahrer jedoch nicht nach,sondern fuhr mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Werftstraße und weiter durch den überdachten Parkplatz am Neptun Einkauf Center in Richtung Schonenfahrerstraße. Hier stieß er gegen ein geparktes Fahrzeug und der VW Passat kam schließlich zum Stehen.

Der Fahrer und ein weiterer Insasse flüchteten nun zu Fuß auf ein Betriebsgelände. Hier konnten die eingesetzten Polizeibeamten den 18-jährigen Beifahrer stellen. Die Fahndung nach dem Fahrer des VW Passats sowie die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern gegenwärtig an.

In diesem Zusammenhang bittet die Rostocker Polizei um Mithilfe aus der Bevölkerung. Gesucht werden jetzt mögliche Zeugen, die sich am Donnerstag, dem 18.04.2019 auf dem Parkplatz des Neptun Einkauf Centers sowie im Bereich Schonenfahrerstraße aufgehalten haben und den Zusammenstoß beobachteten bzw. Hinweise zu dem Fahrer des VW Passats geben können.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Polizei sucht Zeugen Unfallflucht: Fußgänger von Radfahrer verletzt

Nachdem ein bislang unbekannter Radfahrer einen Fußgänger angefahren hat und anschließend vom Unfallort geflüchtet war, sucht die Polizei nun Zeugen.

Der Unfall ereignete sich am Montag, dem 15.04.2019 gegen 16.30 Uhr in der Rostocker Innenstadt. Als der 44-Jährige die Lange Straße in Richtung Breite Straße an der dortigen Fußgängerampel bei "grün" überquerte, wurde er von einem Radfahrer erfasst und stürzte.

Der Fußgänger wurde dabei am Kopf verletzt und musste zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Radfahrer konnte sich noch abfangen, verließ aber den Unfallort in Richtung Kanonsberg, ohne sich um den Verletzten zu kümmern bzw. seine Personalien mitzuteilen.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des flüchtigen Radfahrers führten, bittet die Polizei jetzt um Mithilfe der Bevölkerung.

Gesucht werden jetzt mögliche Unfallzeugen, die sich am 15.04.2019 in der Nähe der Unfallstelle aufgehalten und den Verkehrsunfall beobachtet haben oder Hinweise zu dem Radfahrer geben können.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Räuberischer Diebstahl in Rostock - Polizei sucht Zeugen

Im Personalbereich eines Geschäftes im Rostocker Warnow-Park kam es gestern Mittag zu einem räuberischen Diebstahl.

Der Vorfall ereignete sich am 15.04.2019 gegen 12.30 Uhr im Rostocker Stadtteil Lütten Klein. Einer 33-Jährigen fiel im Personalbereich des Geschäftes eine unbekannte Person auf. Der Mann hielt sich nicht nur unberechtigt in diesem Bereich auf, sondern hatte auch mehrere Scheine Bargeld in seiner Hand, die er offenbar zuvor aus der Tasche der Geschädigten entwendet hatte. Als die Rostockerin den Mann darauf ansprach, reagierte dieser überrascht und schubste die junge Frau an die Wand. Der Tatverdächtige flüchtete durch den Warnow-Park bis zum Ausgang S-Bahn-Halterpunkt Lütten Klein. Hier querte er die viel befahrene Warnowallee und flüchtete unerkannt in Richtung GDZ Lütten Klein.
Im Ergebnis der bisherigen Ermittlungen und nach Aussagen des Opfers liegt folgende Täterbeschreibung vor: In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat.

Möglicherweise haben Zeugen am Montag, dem 15.04.2019, zwischen 12.00 und 13.00 Uhr im Bereich Warnow-Park / Warnowallee oder im Umfeld des Gesundheits- und Dienstleistungszentrums Lütten Klein (GDZ) Beobachtungen gemacht, die für die Polizei wichtig sein könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Indoorplantage und Munition bei Durchsuchung aufgefunden

Eine Cannabisplantage und mehrere Hundert Schuss Munition fanden Ermittler gestern (11.04.2019) bei der Durchsuchung eines Wohnhaues in Brinckmansdorf. Gegen den Bewohner wird jetzt wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz ermittelt.

Bereits seit geraumer Zeit wurde gegen den 55-Jährigen wegen des Verdachts des unerlaubten Anbaus von Cannabis ermittelt. Ziel der richterlich angeordneten Durchsuchung war die Auffindung von entsprechenden Beweismitteln. Und die Beamten des Kriminalkommissariats wurden fündig - in der Garage des Einfamilienhauses befand sich eine professionelle Indoorplantage, die abgebaut und komplett sichergestellt wurde. Im weiteren Verlauf der Durchsuchung entdeckten die Ermittler im Wohnbereich zusätzlich eine Langwaffe und ca. 500 Schuss scharfe Munition verschiedener Kaliber. Aufgrund der Menge kam auch der Munitionsbergungsdienst zum Einsatz.

Die Ermittlungen gegen den Rostocker dauern weiter an.

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Exhibitionist zeigte sich einer 30-jährigen Frau

In Rostock kam es am Mittwoch, 10.04.2019, gegen 23.10 Uhr zu einem Fall von Exhibitionismus. Die 30-Jährige Geschädigte war in Dierkow in der Theodor-Heuss-Straße auf dem Heimweg, als sich ihr ein nahezu unbekleideter Mann mit Maske in exhibitionistischer Weise zeigte. Die Frau beschreibt die Person wie folgt: Die Kriminalpolizei bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer kann Aussagen zu verdächtigen Personen machen, die sich zur Tatzeit in der Theodor-Heuss-Straße aufhielten?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Rostock unter der Telefonnummer (0381) 49 16 16 16, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Weitere aktuelle Meldungen sind im Rückblick zu sehen unter:

evershagen.de/aktuell/

Weitere Service- sowie Freizeit- und Veranstaltungshinweise der nächsten Tage und Wochen des Jahres 2019:

Berichte / Rückblick 2019
Berichte / Rückblick 2018
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